Fahrräder werden immer teurer – und verdienen Versicherungsschutz

20.08.2018

Der Markt für E-Bikes, aber auch für hochwertige Mountainbikes und Designräder boomt. Der Verband der deutschen Zweiradindustrie erwartet, dass allein in diesem Jahr rund 800.000 Pedelecs (Elektrofahrräder) verkauft werden – in der Regel zu Preisen zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Damit stehen beträchtliche Werte in Keller, Garage, Hausflur oder sonst wo. Und Werte sollten geschützt sein, insbesondere gegen Diebstahl.

Mit einer Erweiterung der Hausratversicherung lässt sich dies erreichen. Bei bereits vereinbartem Radschutz sollte überprüft werden, ob dieser auf dem aktuellen Stand ist. Eine Nachtzeitklausel beispielsweise, der zufolge bei einem Diebstahl zwischen 22 und 6 Uhr kein Versicherungsschutz gilt, muss heutzutage nicht mehr in Kauf genommen werden. Ebenso verhält es sich mit der Nachtzeiteinschränkung, die das Unterstellen der Räder in einem verschlossenen Fahrradkeller vorschreibt. Idealerweise sollte auch nach grob fahrlässig verursachten Schäden eine Leistung erfolgen. Bei der Tarifauswahl sollte zudem ein Blick auf die Klauseln geworfen werden, die den Erstattungsanspruch nach einem Diebstahl hochwertiger Teile regeln.

 

Erstinformation

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Kundeninformation zur Erfüllung der gesetzlichen Informationspflicht gemäß § 11 VersVermV

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Versicherungsmakler Christian Sauer
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Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach § 34d der Gewerbeordnung. (GewO)

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Vermittlerregisternummer Versicherungsvermittlung:D-XFOR-MJ6GZ-72

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Beratung:

Die Tätigkeit beinhaltet auch Beratung

Vergütung im Bereich Versicherungsvermittlung

Art und Quelle der Vergütung

Die Vergütung der Tätigkeit erfolgt als konkret vereinbarte Zahlung durch den Kunden oder als in der Versicherungsprämie enthaltene Provisionen, die vom jeweiligen Versicherungsunternehmen ausgezahlt wird oder als Kombination aus beiden.

Dies ist letztlich abhängig von den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden und den Versicherungsprodukten, welche ggf, vermittelt werden.

Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Gemeinsame Angaben

Sofern Sie die o.g. Eintragungen im Vermittlerregister überprüfen möchten, so können Sie dies über die Internetseite www.vermittlerregister.info oder unter Tel:01806 00 58 50 ( 20 Cent/Anruf aus dem deutschen Festnetz, 0,60 EUR/ Anruf aus Mobilfunknetzen) oder bei der DIHK e.V Breite Straße 29, 10178 Berlin, Tel. 030-20308-0 , Internet: www.dihk.de als registerführende Stelle nach §11 a GewO jederzeit veranlassen. Sofern Sie mit unseren Dienstleistungen einmal nicht zufrieden sein sollten, können Sie folgende Stelle als außergerichtliche Schlichtungsstelle anrufen.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de

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