Berufsunfähigkeitsversicherung

Wenn Sie aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit berufsunfähig werden, erhalten Sie dank der Berufsunfähigkeitsversicherung eine monatliche Rente. Diese private Absicherung Ihrer Arbeitskraft ist ein Muss, da die gesetzliche Rentenversicherung i.d.R. keine Basisversorgung sicherstellen kann.

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Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Eine BU ist für fast jeden sinnvoll

Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Die staatliche Absicherung für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können, reicht für den Lebensunterhalt selten aus. Jedem, der in den vergangenen fünf Jahren mindestens 36 Monate in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat, steht zwar eine Erwerbsminderungsrente zu. Diese lag im Jahr 2016 aber durchschnittlich nur bei etwa 759 Euro pro Monat. Das geht aus Statistiken der Deutschen Rentenversicherung hervor. Menschen, die 2016 erstmals eine Erwerbsminderungsrente bezogen, erhielten im Schnitt sogar nur 697 Euro.

Eine Erwerbsminderungsrente bekommt außerdem nur, wer in keinem Beruf länger als drei Stunden arbeiten kann. Ein leitender Angestellter, der noch als Pförtner arbeiten kann, geht also leer aus. Menschen, die noch drei bis sechs Stunden pro Tag in irgendeinem Beruf arbeiten können, wird nur die halbe Erwerbsminderungsrente zugesprochen. 2014 wurde etwa die Hälfte der Anträge auf Erwerbsminderungsrente abgelehnt.

Es ist deshalb notwendig, privat vorzusorgen für den Fall, dass Sie nicht mehr arbeiten können. Darauf verzichten können Sie nur dann, wenn Sie durch vorhandenes Vermögen oder durch Ihre Familie bereits ausreichend versorgt sind, also auf Ihr Arbeitseinkommen nicht angewiesen sind. Die Berufsunfähigkeitsversicherung bietet die umfassendste Möglichkeit zur Absicherung Ihrer Arbeitskraft, ist in vielen Fällen aber auch sehr teuer. Die Kernfrage ist deshalb weniger, ob eine BU-Versicherung sinnvoll ist, sondern eher, ob Sie sich den BU-Schutz leisten können und wollen.

Besonders wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für

alle Erwerbstätigen, die nicht auf ihr Einkommen verzichten können (insbesondere Alleinverdiener);

Selbstständige, da sie meist nicht gesetzlich versichert sind (obwohl in einigen Fällen eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung sinnvoller sein kann); und

Berufsanfänger, weil sich junge Menschen mit guter Gesundheit noch recht günstig versichern können.

Den Beitrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu sparen und stattdessen regelmäßig Geld für schlechte Zeiten zur Seite zu legen, erscheint zunächst verlockend. Werden Sie nur für kurze Zeit oder erst gegen Ende Ihres Arbeitslebens berufsunfähig, mag das auch funktionieren. Menschen, die aus Gesundheitsgründen nicht mehr arbeiten können, sind Angaben der Deutschen Rentenversicherung zufolge im Schnitt jedoch erst 51 Jahre alt. Wer in diesem Alter berufsunfähig wird und die Zeit bis zur regulären Rente mit 67 mit seinen Ersparnissen überbrücken will, braucht ein großes Vermögen. Um sich 1.500 Euro im Monat auszahlen zu können, müssten Sie 288.000 Euro gespart haben, je nachdem wie sich die Zinsen entwickeln vielleicht auch etwas weniger. Das dürfte nur den wenigsten gelingen

 

 

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Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
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