Gesetzliche Krankenversicherung

Trotz gesetzlich vorgeschriebener Grundleistungen, unterscheiden sich die gesetzlichen Kassen! Manche bieten attraktive Mehrleistungen an, wie z.B. Naturheilverfahren, verbesserte Versorgung im Krankheitsfall, kostenfreie Zahnreinigungen, Bonusprogramme oder besondere Leistungen bei Kindern.

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Gesetzliche Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherung – Ratgeber 2018!

Alle gesetzlich Versicherten haben in Deutschland Anspruch auf umfangreiche Versicherungsleistungen. Doch seit der letzten Gesundheitsreform bietet insbesondere auch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Möglichkeiten, den Gesundheitsschutz individuell und preisgünstig zu gestalten. Dafür haben die richtigen Krankenkassen spezielle zusätzliche Leistungen, die separat vereinbart werden können (z.B. Wahltarife oder Beitragsrückerstattung). Mit Bonusprogrammen können Versicherte zudem finanzielle Vorteile erzielen. Diese Angebote sind als Satzungsleistungen in den Kassen-Statuten verankert. Lesen Sie hier, worauf beim Abschluss solcher Spezial-Tarife zu achten ist und welche Möglichkeiten die Krankenkassen bereit stellen.

Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland ist ein Solidarsystem, in dem alle Versicherten unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand unterschiedliche Beitragssätze zahlen (14,6 % + individueller Zusatzbeitrag der gewählten Krankenkasse),allerdings ungefähr 95% gleiche Leistungen erhalten.
Dabei geht es primär um die individuelle Bedürftigkeit der Versicherten und nicht um das Risiko des Einzelnen. Der Gesetzgeber will durch Eigenanteile Versicherte im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu einer „kostenbewussten und verantwortungsvollen Inanspruchnahme von Leistungen“ bewegen. Gesetzlich Versicherte haben sich an den Kosten für bestimmte Leistungen zu beteiligen.
Aktueller Beitragssatz und Einkommen
Der Beitrag für gesetzlich Versicherte richtet sich grundsätzlich nach dem Bruttoeinkommen. Der Beitragssatz war von 2011 bis einschließlich 2014 für alle Kassen einheitlich festgelegt. Dies wurde im Zuge einer Reform geändert:
Seit 1.1.2015 setzt sich der Beitrag so zusammen:
7,3% (Arbeitgeber) + 7,3% (Arbeitnehmer) + Zusatzbeitrag x% (Arbeitnehmer)
Zusatzbeitrag je nach Krankenkasse unterschiedlich
Das Bruttoeinkommen wird dabei anhand folgender beitragspflichtiger Einnahmen berechnet:
• Arbeitsentgelt (auch Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld)
• gesetzliche Rentenzahlungen (auch Witwen- und Waisenrenten)
• Sozialhilfe
• Einnahmen aus Kapitalanlagen
• Miet- und Pachteinnahmen
• Unterhaltszahlungen seitens des geschiedenen / getrennt lebenden Ehegatten
• Versorgungsbezüge (Definition siehe § 229 SGB V)

• Weitere Kosten kann ein kasseninterner Zusatzbeitrag verursachen, der je nach Krankenkasse unterschiedlich hoch ausfällt und von der jeweiligen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Kasse abhängt – aber auch Prämien sind möglich (Aktuelle Liste der Zusatzbeiträge und Prämien 2018).
• Anders als bei den Krankenkassenbeiträgen beteiligt sich der Arbeitgeber nicht an der Zahlung des Zusatzbeiträge. Diese muss der Arbeitnehmer vollkommen selbständig zahlen. Lediglich die Durchführung des Sozialausgleichs wird vom Arbeitgeber übernommen.

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